Bin ich Mensch, so darf ich sein?

Wir kommen auf diese Welt völlig unberührt, offen, ehrlich und ohne Erwartungen. Wir werden in einem Körper geboren, der ständig begleiten wird. Daher sollten wir uns gut um ihn kümmern, denn wir werden die längste und innigste Verbindung zu ihm haben. Er ist unser bester Freund und treuer Begleiter auf unserem Weg, das wir Leben nennen. Das Leben selbst ist voller Überraschungen und Lektionen denen wir auf dieser Reise begegnen. Diese Lektionen sind treue wiederkehrende Freunde, die uns die Möglichkeit geben zu wachsen.

Zu wachsen an Herausforderungen denen wir uns bereitwillig stellen, denn sie eröffnen eine neue Welt des seins. Dabei spielt es keine Rolle ob wir Fehler machen. Denn der Weg ist das Ziel und alle Tiefschläge oder Niederlagen gehören zu diesem Wachstumsprozess dazu. Die Ausschläge nach oben und nach unten auf unserer Lebensskala formen auf lange Sicht eine bestimmte Richtung die wir gehen werden. Diese Richtung ist unsere Bestimmung mit der wir einen kleinen Fussabdruck hinterlassen. Wir haben es in der Hand wie groß und nachhaltig dieser Fussabdruck sein wird und wie sehr er andere Menschen inspiriert.

Wenn wir eine klare Vision vor unserem innere Auge sehen, dann verfolgen wir beharrlich unser Ziel, genießen das Jetzt und freuen uns auf die Dinge, die uns noch begleiten werden. Alles was wir lernen manifestiert sich in unterschiedlichen Formen und Personen. Das ist diese wundervolle Vielfalt unserer Mission. Die Welt als solche ist geprägt von Veränderungen, Eindrücken und Erfahrungen. Diese sind weder gut noch schlecht, denn Sie sind einfach. Das Gesetz der Neutralität kennt kein schwarz und weiss, falsch oder richtig, denn jene Bewertungen sind die Früchte unserer Interpretation.

Wenn wir uns allerdings entscheiden, zu sehen, dass die Dinge für uns und nicht gegen uns geschehen, dann haben wir bereits eine große Hürde auf dieser Reise genommen. Wir sind immer genau dort angekommen wo wir jetzt sind. Genau in uns. Unser zu Hause sind wir. Unser Suchen nach Glück und Erfüllung beginnt und endet nur in uns und unseren Herzen. Diejenigen, die uns auf unseren Wegen begleiten sind unsere Spiegel. Sie bilden jene Gefühle ab die wir im Augenblick in uns selbst tragen. Das zu verstehen ist ein langer Prozess, denn er gibt uns zu erkennen, dass wir immer machtvolle Wesen sind. Es gibt kein Zufall oder Schicksal, weil alles geschieht aufgrund von Energie.

Energie die wir in das Universum senden und das Universum spiegelt es zurück. Was wir aus diesem Leben formen, ist wahrlich unsere Sache. Wir haben alle möglichen Mittel & Werkzeuge die wir brauchen. Was wir nun damit tun? Tja das ist ebenso unsere, Angelegenheit. Die Entscheidung liegt immer bei uns. Immer. Die Antworten auf die Fragen des Lebens liegen ebenso in unseren Händen. Alles, was wir tun können, ist aufmerksam zu schauen, zuhören, vertrauen und uns in voller Offenheit dem Leben hingeben.

Wenn wir uns auf das Leben einlassen, dann nur voller bedingungsloser Hingabe und Liebe. Nichts kann uns schaden, wenn wir voller Liebe sind. Liebe ist die unerschöpfliche Urkraft die jeder in sich trägt. Allein das ist so eine wundervolle Erkenntnis. Wir alle sind Liebe und wir alle sind eins. Menschen, die so wundervoll einzigartig, gutherzig und wohlwollend sind. Wir sind die reine Lebenskraft.

Fernbeziehung – Liebe auf Distanz – kann das funktionieren?

“Entscheidend ist nicht die Distanz der Städte sondern die Verbindung der Herzen”

In unserer heutigen global vernetzen Welt ist Sie eher die Regel als die Ausnahme. Auch Alica und Ich haben Sie unabhängig von einander durchlebt und selbst auch zu Beginn unserer Partnerschaft geführt. Eine Beziehung auf Distanz. Einfach sind solche Abschnitte im Leben nicht aber wir können Sie gut meistern, wenn wir es beiden von Herzen wollen. Einige Strategien, die wir erfolgreich für uns umsetzen konnten, haben wir in unsere aktuellen Podcastfolge für dich zusammengefasst.

Allerdings gibt es keinen „Blueprint“ für zwischenmenschliche Beziehungen. Das macht es auf der einen Seite so wunderbar aber auf der anderen Seite auch manchmal so komplex. Alles was geschieht hat auf irgendeine Art und Weise seinen Grund und meist begreifen wir erst später, dass es uns letztlich zu dem gemacht hat der wir heute sind.

Häufig höre ich den Satz, dass viele Fernbeziehungen nicht funktionieren, eben weil es diese räumliche Distanz so schwierig macht für uns eine Verbindung aufrechtzuerhalten.  Es erfordert schon ein verstärktes Geben von beiden Partnern. In machen Beziehungen liegen wir nebeneinander rund schlafen zusammen ein und fühlen uns doch fremd und allein.  In anderen sind wir durch den halben Erdball getrennt und doch emotional stark verbunden.  Unserer Meinung nach kennt Liebe keine Distanz. Auch wenn ich diesen Satz oft gehört habe und er sehr pauschal klingt so vereint er doch sehr viel Wahrheit in sich.

Entweder wir kommen zusammen und wissen, dass wir eine Fernbeziehung führen werden, weil wir uns an unterschiedlichen Orten bereits während des Kennenlernens befinden. Oder wir sind ein Paar müssen uns aber aufgrund von beruflichen Verpflichtungen beispielsweise räumlich trennen. Egal in welcher Situation wir uns befinden es ist nicht einfach. Aber nur wir selbst haben es einzig und allein in der Hand.

In unserer aktuellen Podcastfolge sprechen wir darüber wir es uns ergangen ist und welche Strategien Du anwenden kannst, damit deine Fernbeziehung funktionieren kann. Vielleicht kannst Du das ein oder andere an Inspiration für dich mitnehmen.

Wie finde ich intuitiv den richtigen Partner?

In unserer neuesten Podcastfolge sprechen wir darüber wie wichtig es ist intuitiv zu handeln und warum wir uns damit in der heutigen Zeit so unglaublich schwer tun. Gerade in einer Beziehung neigen wir dazu mehr mit unserer linken als mit unserer rechten Gehirnhälfte Dinge zu entscheiden. Welche Auswirkungen das hat und wie wir unsere Intuition fördern können. Das erfahrt ihr in dieser Episode.

Hier findet ihr unsere aktuelle Podcastfolge.

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Einmal „Neu-Geboren“ bitte. Mein Besuch im HAMAM.

Da ich aktuell in Ägypten bin und mich sehr für die unterschiedlichen Kulturen auf meinen Reisen interessiere – habe ich gestern ein ägyptisches Hamam besucht.

Wow…war das eine intensive Erfahrung kann ich euch sagen.

Ich war so tief berührt und überwältigt, dass ich noch im selben Moment beschloss, diesen Artikel hier zu schreiben und meine Eindrücke mit euch zu teilen.

Was ist das eigentlich ein HAMAM? 

Ein Hamam ist eine öffentliche Badeanstalt bzw. ein Dampfbad, das man vor allem im arabischen Raum, im iranischen Kulturraum und in der Türkei findet und das ein wichtiger Bestandteil der orientalischen Bade- und Körperkultur ist. Es ist auch unter den Namen Türkisches Bad oder „Orientalisches Bad“ bekannt.

Der oder das Hamam ist ein Dampfbad, welches meist aus Marmor mit einer kreisrunden Liegefläche in der Mitte des Raumes, dem Nabelstein, besteht. Öffentliche Hamams werden nach Geschlechtern getrennt genutzt: Es sind entweder separate Räumlichkeiten vorhanden oder die Nutzungszeiten für Frauen und Männer sind verschieden. In Hotelanlagen kann das Hamam meist auch gemeinsam besucht werden. Der Besucher legt ein spezielles Handtuch (Peştemal) als Lendenschurz an. 

An den Wänden befinden sich Waschbecken mit warmem und kaltem Wasser, mit dem man sich entweder selbst regelmäßig übergießt, oder man lässt sich von einem „Tellak“ (Bademeister und Masseur) waschen. Dazu wird ein Baumwollsack eingeseift, durch Schwenken mit Luft gefüllt, manuell verschlossen und Schaum aus dem Gewebe auf den Körper gestreift. Oft werden gegen Aufpreis auch Massagen und Peelings angeboten. Beim Peeling wird die Haut durch Reiben mit der sogenannten „Kese“, einem rauen Handtuch oder Handschuh aus Wildseide oder Ziegenhaar, unter kräftigem Druck abgerubbelt.

Neben dem Reinigen und Schwitzen wird in den Hamams auch viel für die Schönheitspflege getan. Die Männer nutzen die entspannte Atmosphäre, um sich zu rasieren, die Frauen epilieren sich den gesamten Körper (im Islam ist die Entfernung der Achsel- und Schamhaare gebräuchlich) oder färben sich die Haare. Nach dem Besuch des warmen Dampfbads folgt eine Phase der Erholung und Entspannung in einem kühleren Raum.

Das Hamam ist eine Weiterentwicklung des griechisch-römischen Bades, das die Byzantiner benutzt haben. Später haben es die Araber übernommen. Die ersten Hamams im islamischen Raum wurden im Mittelalter in Jordanien errichtet.  (Wikipedia)

 

Nachdem ich mich in einem kleinen sandfarbenen und sehr gemütlich eingerichteten Raum umgezogen habe, hat mich Fatima begrüßt. Sie war sehr mütterlich und herzlich und hatte ein sehr warmes strahlendes Lachen. Ich habe sie wie einen Goldregen empfunden.

 

Kennt ihr diese Momente, wenn ihr mit Menschen zusammenkommt und euch von jetzt auf gleich einfach geborgen und Zuhause fühlt, auch wenn euch dieser Mensch eigentlich ganz fremd sein sollte? Ja?

 

Genau so habe ich mich in diesem Moment gefühlt und bin ihr augenblicklich in den wunderschönen im ägyptischen Stil eingerichteten und schon vorgeheizten Raum gefolgt. An den Wänden waren Zeichnungen von ägyptischen Göttern zu sehen und in den Ecken des Raumes standen Statuen von Frauen wie man sie aus alten mythologischen Erzählungen kennt.

Fatima lud mich ein, mich auf einen so unglaublich angenehm warmen Stein zu legen und mit einem Mal schlossen sich auch meine Augen. Sie hat begonnen mich mit angenehm heissen Wasser und mit Seife zu waschen. Ihre Berührungen waren so sanft und so vertraut, als würde sie mich schon ein leben lang kennen (und waschen). Ich habe mich so geborgen gefühlt wie in einem Mutterleib.

Das mag sich im ersten Moment vielleicht komisch anhören, ja. Aber ich denke, genau das beschreibt den Moment am aller besten. Warm, wohlig, geborgen und gut versorgt. Ich war so relaxed, dass ich ganz kurz davor war einzuschlafen und immer kurz bevor ich ins Traumland sinken konnte, machte mich Fatima darauf aufmerksam, dass ich mich auf dem warmen Stein wenden sollte.

Nachdem sie mich komplett von oben bis unten gewaschen hatte, kam in der selben Prozedur das Peeling an die Reihe, welches ca 5 Minuten eingewirkt hat und daraufhin wieder mit kleinen warmen Wassergüssen aus einer bronzefarbenen Kanne abgespült wurde.

Nach dem Peeling folge zum krönenden Abschluss noch eine wunderbar weiche Maske aus Honig und Kokosnuss-Öl…mhmmm du kannst dir sicher vorstellen, welch tropischer Geruch in der Luft lag.

So herrlich.

Ich habe mich gefragt, was genau ich eigentlich als so bereichernd empfand und mir kam direkt in den Sinn, dass es mit dem intensiven Zusammensein unter Frauen zutun hat. Vielleicht warst du auch nochmal irgendwo im Urlaub und hast beobachten können, wie in anderen Kulturen Frauen ganz anders miteinander umgehen. Sehr intim und sehr bedacht. Liebevoll und fürsorglich.

Ich habe vor allem im Indonesischen Raum häufig beobachtet, wie die Frauen regelmäßig in großen Gruppen zusammensitzen und sich beispielsweise die Haare gegenseitig flechten oder kleine Opfergaben für die Götter gemeinsam kreieren.  Sie lachen, tauschen sich aus und haben eine gute Zeit. Dieser Austausch und das Zusammensein mit meinen  Freundinnen ist mir persönlich auch Gold wert und ich liebe liebe liebe es.

 

Lasst uns das ganz bewusst wieder aufleben lassen. Unser liebevolles Miteinander. Es führt uns zurück zu uns und in uns.

 

Dies war allerdings nicht das erste Mal, dass ich ein Hamam besucht habe. Vor einigen Jahren haben Timm und ich bereits gemeinsam ein Hamam in der Türkei besucht – wo ich den Aufenthalt ebenfalls als unglaublich angenehm und bereichernd empfand.

Während ich so auf meinem Weg zurück ins Hotelzimmer war und an der Strandpromenade entlang ging und den Sonnenuntergang beobachtete hatte ich das Gefühl neu geboten worden zu sein. Einfach unglaublich. Ich konnte garnicht mehr aufhören über beide Ohren zu grinsen und zu strahlen.

In diesem Moment habe ich beschlossen, dass ich solche Hamam- Besuche so gerne regelmäßig machen möchte, ganz egal wo auf der Welt ich bin. Wir haben wirklich vielerorts überall auf unserer Kugel die Möglichkeit dazu.

Früher hätte ich in einer solchen Situation sicher geknausert und gedacht…mhmm ABER das ist doch teuer und hätte mit anderen materiellen Dingen verglichen und es mir letztendlich irgendwie ausgeredet. Heute lasse ich mich von solchen Gedanken so garnicht mehr von meinem Plan abbringen und widme mich dann meiner Stimme des Herzens – meiner inneren Weisheit und Intuition. Sie weiß viel besser, was gut für mich ist.

Mir persönlich ist es viel viel wertvoller in mich und mein Wohlbefinden zu investieren als in irgendwelche materiellen Güter, die ich festhalten und anfassen also „besitzen“ kann. Diese Dinge gehen irgendwann kaputt und begleiten mich nur eine sehr kurze Zeit meines Lebens. Eine solche Erfahrung ein solch intensives Erlebnis von „neu-geboten werden“ hingegen bleibt für immer.

 

Erlebnisse sind die wertvollsten Güter die wir besitzen können.

 

(Neben unserer Gesundheit 😉 )

Und wisst ihr was das beste ist? Erlebnisse fördern sogar noch unsere Gesundheit und lassen uns noch mehr von ihnen auf unserem Weg genießen dürfen.

Also worauf wartest du? Let’s go! Hab ein Date mit dir selbst! Und investiere in dein Seelenkonto.

Leave footprints of kindness,

Alica

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Wo ist die Freude und Leichtigkeit in unseren Beziehungen geblieben?

Ich bin aktuell im Pauschal-Urlaub in Ägypten…alleine…

Verrückt –  vor ca. 4 Jahren hätte man mich nichtmal für saftige Bezahlung in einen solchen „Touristen-Bunker“ bekommen.

Heute genieße ich einfach die vielen Eindrücke und habe eine erstaunlich entspannte und interessante Zeit mit mir selbst.

Ich mag mich als Reisebegleiter sehr gerne und habe einfach Freude mit meiner inneren Stimme gemeinsam Menschen, Situationen und Natur zu beobachten. Es kommt mir beinahe so vor, als wäre ich mit meiner besten Freundin gemeinsam unterwegs…manchmal muss ich sogar einfach so kichern und schmunzeln weil mein Kopfkino wieder einen unheimlich amüsanten Film zeigt.

Warum verbringe ich heute so gerne Zeit mit mir alleine und warum war es vor einigen Jahren noch so eine Qual….ich hätte mir damals ganz sicher Gedanken darüber gemacht, was bloß die anderen Pärchen von mir denken „Die Arme…sie hat leider niemanden zum verreisen und ist ganz alleine hier“ oder „mit ihr muss etwas nicht stimmen..“ oder ich hätte die ganzen Blicke einfach nur super unangenehm empfunden und mich „Anders und Fehl am Platz“ gefühlt.

Gestern erst lag ich am Strand und neben mir waren DEUTSCHE…ganz genau so klischeehaft wie man es sich vorstellt, hat sich diese Familie in all den möglichen Facetten einer unerfüllten Beziehung so richtig ausgelebt und dem gesamten Strand mitgeteilt. Herrlich.

Natürlich kannst du dann nicht einfach weiter dein Buch lesen und der Geschichte folgen sondern bist voll in deren Film involviert…als hätte dich jemand von der Seite am Arm gepackt und „HILFEE“ in dein Ohr gebrüllt.

Ins besondere wenn ich ganz für mich unterwegs bin sind meine Wahrnehmungs – Sensoren auf Dauer ON – Modus und präsentieren mir eine Meeenge amüsanter Kurzfilme über den Tag hin. Ein weiterer Grund, warum ich so gerne Dates mit mir selber pflege.

Nun fällt mir aber grade jetzt grade hier in diesem Pauschal-Urlaub auf, wie sehr wir unsere Beziehungen nur noch auf AUTOPILOT leben.

Sie quasi dahinvegetieren lassen. WO ist die FREUDE geblieben? Die LEICHTIGKEIT der SPASS?

Ich behaupte –  irgendwann gab es diesen Zeitpunkt, diesen einen Moment, in dem wir uns entschieden haben „JA – mit diesem einen Menschen hab ich Lust meine Lebenszeit zu verbringen“ weil „ich mag den“.

Okay. Was ist dann passiert?

Fertig?

„Ich habe fertig“ …der Rest war dann Geschichte.

Alles plätscherte nur noch vor sich hin.

Die einzigen Worte, die wir noch wechseln sind „du musst noch….“ oder „hast du schon…“.

Wir pflichtbewussten Menschen.

But where is the L.O.V.E ?

Hallo? Ihr seid im Urlaub…an einem anderen Ort…weit weg von Zuhause und den ganzen Pflichten…und ihr erlebt neue aufregende Dinge (gemeinsam) und doch hab ich das starke Empfingen, dass hier jeder für sich in seinem Film sein Ding macht und zwischen den Paaren noch mehr Einsamkeit herrscht als bei mir by myself.

Am liebsten würde ich mal ne runde umherstreifen und die Mundwinkel wieder nach oben klappen. Wie können wir also die Leichtigkeit und die Lebensfreude und kurz gesagt den SPASS wieder in unsere Beziehung zurück holen?

Dafür habe ich dir hier eine Podcastfolge aufgenommen…ganz viel Spaß mit meinen Beobachtungen.

Hast du schonmal Ähnliches erlebt? Bist du auch gerne mit dir selber unterwegs oder fällt es dir schwer Zeit alleine zu verbringen?

Ich bin so gespannt, wie es dir ergeht.

Leave Footprints of Kindness,

Alica